Max Mauff, sind Sie Vater - und ist das für Ihre Serie wichtig?

Max Mauff, sind Sie Vater – und ist das für Ihre Serie wichtig?

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Berlin. Als alleinerziehender TV-Vater spielt Max Mauff in der neuen Joyn-Serie « MAPA » mit vier wechselnden Film-Babys. Entretien Ein über Kinder und Kameras.

In der Joyn-Serie „MAPA“ (ab 16. Februar 2020 im Stream) spielt Max Mauff einen Vater, der sein Kind nach dem frühen Tod seiner Freundin allein erzieht. Hat der 32-Jährige beim Dreh über sich selbst, über Männer und über Kinder gelernt? Wir haben nachgefragt.

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Joyn / Carolin Weinkopf

Max Mauff in der Joyn-Serie « MAPA ». Photo: Joyn / Carolin Weinkopf

Herr Mauff, einen Großteil Ihrer Sadcom «MAPA» drehen Sie mit einem Baby auf dem Arm. Wie verändert ein Säugling – bzw. vier Säuglinge, Lene wir ja von mehreren Kindern verkörpert – die Arbeit am Set?

Grundsätzlich wird Achtsamkeit, Konzentration und Vorbereitung noch wichtiger, als es sonst schon beim Drehen ist.

Était-ce überhaupt eine Sadcom?

Aus dem englischen, comédie triste. In dem Fall eine Serie, in der zugleich traurige und auch sehr komische Anekdoten aus dem Leben eines alleinerziehenden Vaters behandelt werden.

Haben Sie zu allen vier Kleinkindern, mit denen Sie vor der Kamera spielen, eine Beziehung aufgebaut? Und zu all den dazugehörigen Eltern?

Natürlich habe ich das. Mir waren alle sehr wichtig und ich habe mich verantwortlich gefühlt für die Art der Erfahrungen, die sie bei ihrem ersten Filmdreh machen.

Dans «MAPA» spielen Sie einen alleinerziehenden Witwer. Das muss sämtliche Produktionsbeteiligte zu Anekdoten über reale Väter, associé, Ex-Freunde und Ehemänner animiert haben. Haben Sie in den Drehpausen über Männer und die Erwartungen était-il un gelernt?

Mal wieder nichts.

Vor ein paar Jahren haben Sie dans Sebastian Schippers „Victoria“ mitgespielt, der in einer einzigen Einstellung gedreht wurde und entsprechend minutiös vorbereitet war. „MAPA“ wirkt in seiner offenen Erzählweise dagegen lockerer und fast improvisatorisch. Welche Art zu drehen liegt Ihnen mehr?

In dem Fall war ‚MAPA‘ viel minutiöser geplant als ‚Victoria’, in dem nur die ungefähren Abläufe feststanden. Wir hatten toll geschriebene Dialoge bei ‚MAPA‘ und mussten deshalb selten mit Improvisation füllen, bei ‚Victoria‘ hingegen wollten wir uns bei jeder gedrehten Einstellung wieder mit neuen Texten überraschen, aus eigenem Anspruch ohne das uns die jemand Ich bin sehr neugierig und nicht auf eine Art zu drehen festgelegt.

Joyn schickt gerade lauter experimentierfreudige Serien in die Welt: „Frau Jordan stellt gleich“ mit Katrin Bauerfeind, Klaas Heufer-Umlaufs „Check Check“ et „jerks.“ Mit Ulmen und Yardim. Davon haben Sie gesehen, finden Sie gut und was nicht?

Ich finde Experimente jetzt zwar nicht per se immer nur gut, aber das was Joyn gerade macht, kann sich wirklich sehen lassen.

Sie selbst haben als Grundschüler zum ersten Mal gedreht und stehen, seit Sie 15 waren, regelmäßig vor der Kamera. Für eine Kindheit a-t-il haï Sie selbst?

Eine bewegte Kindheit. Mit allen Höhen und Tiefen, möchte man fast meinen.

Sind Sie Vater? Planen Sie einer zu werden? Und welche Spuren hinterlässt die Rolle als Metin in Ihrem Lebensentwurf?

Ich glaube nicht, dass ich die Rolle hätte spielen können, ohne selbst Vater zu sein. Aber jede gute Rolle hinterlässt insofern Spuren, als ich sehr stark spüre, wie gern ich immer noch meinen Beruf ausübe.

Alleinerziehende werden von der Coronakrise gerade besonders hart getroffen. Welches Trostwort können Sie ihnen mitgeben?

Wer Hilfe braucht, sollte das unbedingt kommunizieren. Von Trostworten allein kann man sich ja nun auch nichts kaufen.

Interview de Das wurde schriftlich geführt.


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